Die Seminare zum Sich-Selbst-Bewusst-Werden

finden ca. alle 4 Wochen statt. Fragen Sie nach aktuellen und freien Terminen.

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Aktuelle Veröffentlichungen meinerseits in der Presse

 

Da ist es wieder, das neue Jahr!

Oft mit so viel Hoffnung und Erwartung verbunden.  Oft mit Ideen beginnend, was wir im neuen Jahr entwickeln oder verändern wollen. Vielen gelingt es, den Einstieg zu finden. Doch wie zeigt es sich im Verlauf des Jahres? Bleiben wir dran oder fallen wir wieder zurück in die alten Verhaltensmuster und Gewohnheiten?

Neues zu etablieren setzt unser klares Bewusstsein voraus. Darüber wie es bisher zu dem kam, was uns nicht mehr gefällt, welche Motive uns dazu geführt haben, was uns bisher bremste, es anzugehen.  Denn erst unser Bewusstsein fördert den Willen und die Disziplin die es braucht, dass uns die Umsetzung gelingt.

Das heißt, vor dem Start zum Ziel sollten wir uns darüber selbst-bewusst-werden: Ist mein Wunsch realistisch? Welche Veränderung bringt mich wirklich weiter? Welche Maßnahmen sind mir möglich? Die Antworten darauf lassen uns klarer werden.

Das Ziel braucht im Verlauf unsere aktive, tägliche Erinnerung und Unterstützung. Wir brauchen Methoden und Strategien die fördern, dass wir dranbleiben. So haben Veränderungen nachhaltige Chancen.

Gut zu wissen: Ziele können jederzeit angegangen werden. Dazu brauchen wir keinen Neujahrs-Start.  Dazu brauchen wir in uns Klarheit und Überzeugung „so macht es Sinn und dafür sind wir bereit“.

 

Das Kraftwerk meiner Seele

Damit ist das Selbst-Wert-Gefühl gemeint. Dieses bestimmt stark unser Befinden und die Qualität unseres Alltags. Spüre ich Zufriedenheit in mir, gehe ich mit Vertrauen und Optimismus durchs Leben. Ich fühle mich durch meine Fähigkeiten sicher und gestärkt für das was kommen mag. Das lässt mich in mir ruhen.

Im negativen, im geringen Selbst-Wert-Gefühl, bin ich ängstlich, unsicher und habe wenig Vertrauen in mich und das Leben. Ich kontrolliere, lasse mich kaum auf Neues ein und lehne ab. Oder ich bin viel im Perfektionismus, strenge mich mortz an und bin getrieben. Ich erlebe mich in Stimmungsschwankungen und Unruhe.

Meine Paar-Beziehungen sind oft geprägt von Eifersucht, Enge oder Streit. Oder mein Misstrauen führt mich in Bindungsangst, fehlende Offenheit und oft wechselnde Beziehungen. Ein nährendes Wir-Gefühl bleibt aus.

So ein Leben ist anstrengend und verlangt mir viel ab.

Will ich aus diesem Kreislauf aussteigen und sicherer werden, muss ich wissen, was mich bremst sowie meine Fähigkeiten und Qualitäten erkennen. Ein neues Bewusstsein, dass mein Kraftwerk füllt, kann entstehen. Dieses wird sich auf alle Bereiche meines Lebens auswirken: Beruf, persönliches Befinden, Beziehungen aller Art, Beziehungs-Neu-Orientierung und Familie.

 

Wir haben die Wahl: Das Leben so laufen lassen oder es aktiv in die Hand zu nehmen!

Jeder kennt Situationen im Leben die sich nicht mehr gut anfühlen. Die einen lassen es laufen, weil sie hilflos, überfordert oder auch ohnmächtig der Situation gegenüberstehen. Weil ihnen Ideen fehlen, weil sie ohne Zuversicht und Ziele in die Zukunft schauen und sich statt Mut und Hoffnung die Angst in ihnen breit macht.

Die anderen nehmen die Situation an und beginnen, sich damit zu beschäftigen. Ein wichtiger Schritt, denn sie suchen nach Lösungen. Um diese zu finden, braucht es unsere Bereitschaft, aus unserem Herzen heraus uns mit uns und unserer Situation auseinanderzusetzen. Wir werden uns dadurch klarer. Das lässt uns Möglichkeiten entwickeln.

„Das Leben in die Hand nehmen“ braucht Sachlichkeit und Objektivität. Oftmals fühlen, denken und sprechen wir nicht neutral darüber und unsere Emotionen können uns fehlleiten.

Dann können „Schnellschüsse“ entstehen, die uns wenig dienen. Doch Veränderung oder Neugestaltung des Lebens will bedacht werden. Es braucht Ziele und Schritte dazu, die weiterführend sind und zu uns passen. Diese müssen wir nicht alleine entdecken. Durch professionelle Begleitung und dem neutralen Blick von außen, werden wir uns darin sicherer.

 

Ich würde gerne… doch ich traue mich nicht…

Wer kennt das nicht? Wir haben immer mal Ziele und Ideen, von welchen wir erst mal überzeugt sind und trauen uns doch nicht, diese konkret anzugehen. Das kann das Heraustreten aus der Beziehung sein oder ein neuer Berufswunsch. Im Grunde kann es uns in allen Bereichen treffen. Persönlich, Familiär, Beziehungen, Beruf. Je mehr wir dann über unsere Idee nachdenken, umso unsicherer werden wir damit und geraten zuletzt zur Erkenntnis: Ich lasse es lieber sein. Oft aus mangelndem Selbstvertrauen, aus Unsicherheit, weil uns der Mut fehlt oder weil Außenstehende es uns ausreden. Das hinterlässt in uns Frust und Unzufriedenheit – es zieht uns in unserem eigenen Ansehen nach unten.

Manchmal fragen wir uns dann: Fühlt sich so ein zufriedenes, sinnhaftes Leben an?  Die Bilanz ist dann meist negativ. Doch wir können entdecken, ob unsere Idee für uns passend ist und wie wir es angehen können. Zuvor braucht es Antworten auf die Fragen: Wie steht es mit meinem Selbstwert? Welche Fähigkeiten und Möglichkeiten stecken in mir? Wie denke ich über mich selbst? Worin will ich mich weiter entwickeln? Statt mich immer wieder selbst zu entwerten oder entwerten zu lassen.

 

 „Wir sind was wir denken“

In unserem Bewusstsein entsteht nur ein kleiner Teil von täglichen Gedanken, in unserem Unterbewusstsein der größere. Da wir zu 90%  aus dem Unterbewusstsein handeln  – unseren  Prägungen – heißt das , wir gehen meist unkontrolliert, unbewusst und unüberlegt durch den Tag, sogar durch das Leben. Gemeint ist: Unsere Gedanken tragen zu einem großen Teil dazu bei, wie unser Leben verläuft – positiv oder negativ.

Schon im jüdischen Talmud steht geschrieben „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden dein Schicksal“. Will sagen: So wie wir denken und sprechen, handeln wir auch! Das zeigt sich im täglichen Miteinander aller Lebensbereiche. Unser AGIEREN wirkt auf unsere Gegenüber, entsprechend wird deren RE-AGIEREN sein. Wir können lernen unsere Gedanken-Struktur aufzudecken und Zusammenhänge daraus zu erkennen. Wir können lernen auf unsereGedanken zu achten. Durch dieses Bewusstsein kann sich unsere innere Haltung und somit unser Handeln verändern, können unsere Beziehungen gelingen, können wir unsere Zufriedenheit fördern. Lebensfreude stellt sich ein. Es lohnt sich also, sich mit den eigenen Gedanken auseinanderzusetzen. Wie sagt Buddha: „Wir sind was wir denken. Mit unseren Gedanken formen wir unser Leben“.

Der Einblick in die eigene Gedanken-Struktur und die Gegenüberstellung zum bisherigen Lebensverlauf kann in Bewusst-Seins-Seminaren sichtbar gemacht werden. Ziel ist, sich selbst und der eignen Wirkung bewusster zu werden und das Leben entsprechend aktiv zu gestalten.

 „Kränkungen machen krank, Beleidigungen erzeugen Leid“ erkannte schon Hildegard von Bingen vor 800 Jahren

Dazu äußert sich die Fachwelt inzwischen so: rund 30% aller körperlichen Beschwerden sind auf seelische Belastungen zurückzuführen. Tendenz steigend.

Gerade zu Beginn des Lebens, also mit der Geburt, sind wir extrem verletzlich. Es ist wichtig zu wissen: Kränkungen und Leid der ersten Lebensjahre, belasten später unser Leben. Je nach dem werden wir krank an Körper oder Seele, oder wir „teilen später selbst aus“. So geben wir unsere Verletzungen weiter und kränken ebenso oder erzeugen Leid. Das schmälert auch unsere Belastbarkeit und unser Wohlbefinden will sich nicht einstellen.

Darum ist es gerade für unsere Kinder so wichtig, dass wir ihnen einen guten Start ins Leben geben und mit ihnen besonders achtsam umgehen. Sie brauchen so viel Schutz, seelische Nähe und Zuwendung wie möglich. So werden viele psychische Fähigkeiten angelegt und lässt in ihnen Stabilität, Selbstvertrauen und Mut entstehen.  So entwickelt sich ihre Grundlage, spätere Beleidigungen und Kränkungen besser zu ertragen bzw. zu begegnen. Sei es in der Schule, in der Ausbildung, im Beruf, im Freundeskreis oder auch in der engsten Umgebung. Im Erwachsenenalter ist es letztendlich wertvoll, die eigenen alten Kränkungen und Leiden zu kennen und daraus bewusster und klarer mit sich umzugehen.

Dieser neue Umgang mit mir selbst kann in Bewusst-Seins-Seminaren entwickelt werden mit dem Blick auf: Wie kann ich heute gut für mich sorgen und mich selbst stärken? Was lässt mich bei Kränkungen standhaft sein? Was bewahrt mich?

 

Selbst-Bewusst-Sein

Im Allgemeinen wird davon ausgegangen, selbstbewusste Menschen sind jene, welche ein sicheres Auftreten haben, erfolgreich durchs Leben gehen und scheinbar alles unter Kontrolle haben. Oftmals wird dabei im Außen eine „Image-Show“ gespielt und es ist eher Ausdruck dessen, was er oder sie zeigen will. Es ist somit nicht sicher, ob diese Menschen wirklich wissen, welche Qualitäten in ihnen stecken. Denn gemeint ist, sich seiner Werte, Fähigkeiten, Talente und Wesenszüge tatsächlich bewusst zu sein.

Längst weiß man, dass wir durch unser Selbst-Bewusst-Sein wesentlich mehr Energie und Kreativität freisetzen. Je nachdem, wie einig wir mit uns selbst sind, zeigt sich das im Außen. Wir wirken dadurch klar, verbindlich und authentisch. Wir leben das, was zu uns passt mit Leidenschaft und erledigen unsere Aufgaben mit Motivation und Schwung. Die Wirkung zeigt sich in der persönlichen Ausstrahlung, in der Partner-Neu-Orientierung, in der Paarbeziehung, in der Familie und natürlich im Beruf. Es führt uns in den wirklichen Erfolg und wir spüren Zufriedenheit und Lebensfreude.

Letztendlich sollte das Ziel eines jeden Menschen sein, sich selbst wirklich zu kennen und darauf aufbauend das eigene Leben zu gestalten.  So gesehen ist Selbst- Bewusst- Sein der wahre Fortschritt des modernen Menschen und Ausdruck seiner Unabhängigkeit und Freiheit.

Dieses neue Bewusstsein kann in Seminaren entwickelt werden und ermöglicht Schritt für Schritt ein erfülltes Leben.